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Leitung und Betreuung der Jugendtreffs

Die derzeitige Jugendpflegerin Christina Weigl wird sich hier kurz einmal näher vorstellen:

 

Hallo liebe Kinder, Jugendliche, Eltern sowie Vereine und alle Interessierten der Jugendarbeit,

 

mein Name ist Christina Weigl, aber die meisten kennen mich unter meinem Spitznamen Christl.

Ich arbeite seit Dezember 2015 für die Gemeinde Obertraubling als Jugendpflegerin.

 

Zu meinen Aufgaben gehören mit unter die Organisation, Durchführung und Aufsicht der Ferienprogramme, der Kinder- und Jugendtreffs in Gebelkofen, Niedertraubling und Obertraubling.

 

Zudem betreue ich Angebote der Jugendarbeit wie die Unterstützung, Informations- und Fachberatung für interessierte Bürgerinnen und Bürger, die Kooperation und Vernetzung mit Organisationen, Vereinen, Kirche, Schulen, Hort, Verbänden und Initiativen. Mir ist wichtig ein gutes Netzwerk zu schaffen und zu koordinieren, um so eine gute Zusammenarbeit für alle Beteiligten zu gewährleisten. Eine fortlaufende Weiterentwicklung der Konzeption ergibt sich aus der Bestands- und Bedarfsanalyse der örtlichen Situation und Kinder und Jugendlichen im Gemeindegebiet.

 

Kurz zu meiner Person, Ausbildung und Werdegang:

Ich wurde 1988 in Roding Landkreis Cham geboren und habe nach meiner Schulzeit eine Ausbildung zur Kinderpflegerin begonnen. Das Arbeiten mit Kinder lag mir schon sehr früh am Herzen.

In der Schulzeit war mir schnell klar, dass mich nichts mehr erfüllen würde als mit Menschen zu arbeiten. Durch verschiedene Praktika in Kindergärten bestätigte und verstärkte sich mein Wunsch erzieherisch tätig zu sein. Nach meiner Schulzeit begann ich eine Ausbildung zur Kinderpflegerin (Mitterfels), danach erweiterte ich mein Wissen in diesem Bereich und strebte den Beruf der Erzieherin (Straubing) an. Als sich meine Lehrzeit von sechs Jahren dem Ende zu neigte wusste ich, dass ich meine Fähigkeiten in diesem Bereich gerne noch näher ausbauen würde und entschied mich für ein Studium für Soziale Arbeit (Regensburg).

Durch meine Vielzahl an den verschiedensten Praktika in den vergangenen Jahren lernte ich viele verschiedene Bereiche, Einrichtungen und Konzepte kennen. Durch den Vertiefungsbereich der Jugendarbeit im Studium wusste ich, dass ich genau in diesem Bereich meine Berufung sehe.

Ich schloss meinen Bachelor 2014 ab. Nach meinem Studium betreute ich vorläufig Menschen mit verschiedenen Behinderungen als Persönliche Assistenz. In dieser Zeit war ich auf der Suche nach meinem perfekten Job für meine Zukunft.

Ich wollte einen Beruf finden der mich lange Zeit erfüllt und glücklich macht, der zu meiner Person und meinen Interessen passt. Dann habe ich ihn gefunden, die Gemeinde Obertraubling suchte einen neuen Jugendpfleger und ich ergriff die Chance die mir geboten wurde, dank meines Vorgängers der mich in die Jugendarbeit der Gemeinde einführte.

 

Die Arbeit als Gemeindejugendpflegerin ist allumfassend und sehr vielseitig. Dies ist für mich ein großer und wichtiger Punkt, um auch mich fortlaufend weiterzuentwickeln zu können.

Ich bin froh eine so tolle Gemeinde gefunden zu haben in der ich meine Berufung aus vollstem Herzen ausleben kann und diese mich in jeglicher Hinsicht unterstützen.

 

Offene Jugendarbeit muss für mich zu allererst Jugendlichen Treffpunkte ermöglichen- Orte, an denen die Tür offen steht, in die sie hineingehen können, ohne Eintritt zu zahlen, Mitglied zu werden oder sich auf bestimmte weltanschaulich geprägte Inhalte und Aktivitäten festlegen zu müssen. Sich mit gleichaltrigen zwanglos treffen, plaudern, Kontakte pflegen oder knüpfen, entspannen, spielen, Musik hören, vielleicht eine Kleinigkeit essen oder trinken können, ohne etwas teures kaufen zu müssen.

 

Offene Jugendarbeit nimmt diese Treffpunkt- und Geselligkeitsfunktion ernst und bietet den Jugendlichen Räume, um diese Bedürfnisse zu befriedigen.

Für die Besucher/innen erfüllen die Jugendtreffs die Wünsche nach informeller  Geselligkeit in der gleichaltrigen Clique nach Entspannung, Erholung und alternativer Freizeitgestaltung. In der Bezeichnung „Treff“ kommt eine vornehmliche verkleinerte Form des Jugendzentrums und vor allem der Selbstorganisations- Gedanke von Jugendlichen zum Ausdruck.

 

Christina Weigl alias Christl-  „Ich freue mich auf viele neue Gesichter und intarsierte Besucher und Besucherinnen und unser baldiges Kennenlernen. Für Fragen und Anregungen habe ich stets ein offenes Ohr.

 

Danke für Euer Interesse.

 

Liebe Grüße

Eure Christl